Obergraben 10 + Obergraben 21
01097 Dresden
Öffnungszeiten:
Dienstag–Freitag 10.00–18.00 Uhr
Samstag 11.00–14.00 Uhr
und nach Vereinbarung
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Die Galerie Ines Schulz wurde 1998 in Dresden gegründet und widmet sich der figurativen und non-figurativen zeitgenössischen Kunst. Ines Kübler-Schulz vertritt u.a. Künstler, die in Ostdeutschland wirkten und aufgrund ihrer politischen Haltung ihr künstlerisches Schaffen erst in der Bundesrepublik voll entfalten konnten und bis heute weltweit agieren. Hierzu zählen die Berliner Künstler Hans Scheib – Bildhauer, Peter Herrmann – Maler oder Reinhard Stangl – Maler. Aber auch etablierte Künstler wie Veit Hofmann, Jörn Grothkopp, Ulrike Pisch und Georg Schulz, sowie der Cottbuser Künstler Hans Scheuerecker haben einen festen Platz in der Galerie.
Ebenso hat sich Ines Kübler-Schulz der Förderung junger Künstler verschrieben. Heute sind viele bekannte Namen im Portfolio und den jungen Talenten wird ein Einstieg in den Kunstmarkt ermöglicht. Zu den herausragenden jungen Künstlern zählen Kathrin Schötz und Elizabeth Charnock aus Berlin sowie Katrina L. Pennington und Martin Paul Müller aus Dresden.
Ines Schulz schafft mit ihrer Galerie einen Ort der Ruhe und Inspiration – einen Raum zum Entdecken.
COCKTAILnacht 2025
Unser Cocktail zur 16. COCKTAILnacht am 4. September 2025:
Lange Nacht der Galerien und Museen
Programm
KATRINA L. PENNINGTON • KATHRIN SCHÖTZ • MARTIN PAUL MÜLLER
Ocean in a Drop
Mit "Ocean in a Drop" treffen drei künstlerische Positionen aufeinander, die auf unterschiedliche Weise von Wahrnehmung, Erinnerung und Innehalten erzählen. In den Arbeiten von ATRINA L. PENNINGTON und KATHRIN SCHÖTZ begegnen uns Bildräume, die an Naturerlebnisse, Sehnsuchtsorte und stille Momente des Staunens erinnern: Unterwasserwelten, Spiegelungen, Gärten, Licht und offene Horizonte. MARTIN PAUL MÜLLER setzt dem eine andere, oft schwebende und rätselhafte Bildsprache entgegen. Seine Werke öffnen assoziative Räume zwischen Figuration und Unbestimmtheit. Bei allen drei Positionen tritt Blau nicht nur als Farbe, sondern als atmosphärischer Zustand hervor, der Momente des Staunens, der Reflexion und der Spannung in sich birgt.











