Hauptstraße 15/20
01097 Dresden
Keine Einträge gefunden
Leider wurden keine Einträge gefunden. Bitte ändere deine Suchkriterien und versuche es erneut.
Google-Karte nicht geladen
Es ist leider unmöglich die Google-Maps-API zu laden.
Individualität vollendet durch Handarbeit
Schmuckstücke…
…sind für mich kleine Skulpturen, die sich an den Körper anschmiegen.
Durch Form, Bewegung und Klang, mit Struktur, Farbe und Glanz berühren sie die Sinne des Menschen.
…In Silber- und Goldschmuck sehe ich Lust an Geschichte und Geschichten.
…Ich bin immer auf der Suche nach individuellem Schmuck für selbstbewusste Trägerinnen und Träger – Schmuck als ein wichtiges Accessoire der Persönlichkeit.
Ich lade Sie herzlich ein, sich auf dieser Seite über meine Arbeit und Leidenschaft zu informieren. Oder kommen Sie doch gleich in meiner Schauwerkstatt vorbei.
COCKTAILnacht 2025
Unser Cocktail zur 16. COCKTAILnacht am 4. September 2025:
Duo Perfetto
Lange Nacht der Galerien und Museen
Programm
Direkt gegenüber ihrer Goldschmiedewerkstatt auf der Hauptstraße lädt in diesem Jahr Barbara Oehlke mit einem besonderen High Light zur
LANGEN NACHT DER GALERIEN & MUSEEN ein:
Pop Up Galerie Alabaster Becher
Der Dresdner Künstler ALABASTER BECHER wird in denRäumlichkeiten der Hauptstraße 20 ausstellen. 200 m vom GoldenenReiter entfernt, bietet das leerstehende Ladenlokal ausreichend Platz für eine umfassende Werkschau. Von Malerei über grafische Arbeiten bis zu Objekten aus Holz und Gold.
Ein Höhepunkt der Ausstellung wird die Veröffentlichung einer Silberschmuckkollektion von Barbara Oehlke mit einem Design von Alabaster Becher sein.
Begleitend zur Ausstellung gibt es ein Kulturprogramm für Augen und Ohren. Zwei Konzerte, eine „Kindergalerie“, ein Podiumsgespräch und viel Zeit für Gespräche mit dem Künstler stehen für die 4 Ausstellungstage an. Der Künstler wird die ganze Zeit vor Ort sein.
PROGRAMM:
- 18. Juni 2026
18:00 - Galerieeröffnung
18:00 - Eröffnung Kindergalerie
18:00 - Konzert Max Neudeck – Piano angereichert mit elektronischen Sounds. Instrumentalmusik. Neoklassik
(instgram: https://www.instagram.com/harey1000/ zum Reinhören: https://on.soundcloud.com/D3enwBvSAkR4pE2au) - 19. Juni 2026
- 09:00 - offen
- 20:00 - Konzert Izabela Kałduńska – Geige angereichert mit elektronischen Sounds (stellt neues Album vor) Filmmusik. Neoklassik
(Instagram: https://on.soundcloud.com/D3enwBvSAkR4pE2auj Homepage: https://thenewsolarism.com/) - 20. Juni 2026
- 09:00 - offen
- 17:00 - Podiumsgespräch: „Vom Schutzsymbol zur Zielscheibe“ zum Thema der interaktiven Installation „Weiche Ziele“
Zum Gespräch wird ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes über seine Erfahrungen im Einsatz in der Ukraine berichten. Eine kurze wissenschaftliche Einordnung der Thematik wird
seitens des Militärhistorischen Museums vorangestellt. Barbara Oehlke moderiert die Veranstaltung.
Hintergrund des Podiumsgesprächs: Teil der Ausstellung wird eine interaktive Installation sein. In der Installation „Weiche Ziele“ werden Besucherinnen eingeladen, mit einer Waffe auf ein Kunstwerk des Künstlers Alabaster Becher zu schießen. Die Arbeit, die das Ziel darstellt, zeigt ein von Becher als Scherenschnitt umgesetztes Rotes-Kreuz-Symbol auf einer zerschlissenen Lazarettzeltplane. Die gesamte Arbeit beschäftigt sich mit der immer wieder beschriebenen Kriegstaktik, Katastrophenhilfskräfte – etwa die des Roten Kreuzes – bewusst und gezielt zu beschießen. Besonders perfide zeigt sich dies im sogenannten „Double Tapping“ – einer Taktik, bei der etwa 20 Minuten nach einem ersten Raketen- oder Drohnenangriff ein zweiter Angriff auf dieselbe Stelle erfolgt, um möglichst viele Hilfskräfte zu töten. Symbole wie das Rote Kreuz prangen deshalb gut sichtbar auf den Uniformen von
Einsatzkräften im Feld, weil diese nicht zwischen „befreundeten“ oder „verfeindeten“ Truppen unterscheiden. Jeder Mensch, der medizinische Hilfe benötigt, soll diese erhalten.
Die Installation übersetzt die Übereinkunft, Menschen mit diesen Schutzsymbolen nicht zu beschießen, in die ebenso selbstverständliche Übereinkunft, Kunstwerke in Ausstellungen
nicht zu beschädigen. Nur weil solche Übereinkünfte von Menschen eingehalten werden, können sowohl Ausstellungen stattfinden als auch Hilfskräfte in bewaffneten Konflikten
arbeiten. Wie fühlt es sich also an, durch einen schma zu blicken. Sein Ansatz besteht darin, komplexe Zusammenhänge in einzelne Aspekte zu zerlegen und diese gemeinsam
mit den Besuchenden seiner Ausstellungen zu betrachten.
Für die Person innerhalb der Installation steht das innere Erleben des Umgangs mit einer Waffe mitten in einer Ausstellung im Vordergrund. Für Personen außerhalb der Installation
ist es das beobachtbare Verhalten von Menschen in einer vollkommen absurden Situation – nämlich mit einer Waffe in den Händen.
Becher: „Natürlich ist die Übertragung eine sehr flache und die Waffe eine leicht erkennbare Attrappe. Die beobachtbaren Verhaltensmuster sind dennoch erschreckendgut übertragbar.“ - 21. Juni 2026
- 09:00 - offen
Becher, der als Bildender Künstler, Musiker und Bühnenbildner arbeitet, betreibt die Plattform kunst-mieten-dresden.de und das Atelier für künstlerische Forschung. „Meine Bilder sind nicht Darstellung von Weisheiten. Ich habe Fragen an die Welt und möchte den Menschen als Spezies verstehen lernen. Kunst ist eine Art, ohne Sprache zu denken. Wenn ich ausstelle, finde ich dann die Worte zu diesen Gedanken. Gerade so große Ausstellungen, wie die Kommende sind für mich wichtig, weil ich im Gespräch die ausgestellten Gedanken miteinander verknüpfen
kann.“
Weitere Programm High Lights:
Kindergalerie 18./19./20./21.6.
– Über die gesamte Ausstellungszeit wird ein Teil der Fensterfront der Pop Up Galerie Alabaster Becher den kleinen Ausstellungsbesucherinnen vorbehalten sein.
– Es werden kunterbunte Stifte zur Verfügung stehen, mit denen die Glasfront mit den tollsten Bildern bemalt werden kann.
– Zu sehen sind die Arbeiten Tag und Nacht von der Hauptstraße aus
(Kinder bitte mit Begleitung! Keine Betreuung der Kinder möglich)
Veröffentlichung einer Silberschmuckkollektion mit gemeinsamen
Design von Alabaster Becher und Babara Oehlke
Die Goldschmiedin Barbara Oehlke ist nicht nur Schirmherrin der Ausstellung. Aktuell arbeiten wir an einer Kooperation und werden am 18.6. eine gemeinsame
Schmuckkollektion zeigen.
Die Formensprache von Alabaster Becher – Polygone – in Silber graviert, geschwärzt, geprägt, auf Schmuck von Barbara Oehlke.
Homepage Goldschmiede: https://barockviertel.de/partner/goldschmiedewerkstattbarbara-oehlke
Instagram: @barbaraoehlke
Handgetöpfertes aus dem Ton Studio Astrid Krainer
Am Eröffnungsabend werden, solange der Vorrat reicht, Getränke in handgefertigten Bechern gereicht.
Die Zugehörige Künstlerin aus dem Hechtviertel „Astrid Krainer“, (TSAK – TonstudioAstridKrainer) wird anwesend sein und die Exemplare können erworben werden.
Homepage: www.tonstudioastridkrainer.de
Instagram: @astrid_krainer
Sitzmöbel aus Getränkekisten
Die Galerie wird ausgestattet sein mit Sitzmöbeln aus dem Hause cratedesign (Pirna). Cratedesign® ist modulares Event-Mobiliar. Ein Nachhaltigkeitskonzept ungelabelter
Getränkekisten zur flexiblen und designstarken Raumgestaltung. Das perfekte Mobiliar zum Mieten für temporäre Räume, Off-Locations, Event- und Popup Formate – urban,
schick und instagrammable.
Homepage: cratedesign.de
Instagram: https://www.instagram.com/cratedesign.de/?hl=de
Näheres zum Künstler unter www.alabasterbecher.de und auf Instagram: @alabasterbecher.
Unter www.kunst-mieten-dresden.de können Arbeiten von Alabaster Becher auch gemietet oder geleast werden.


















