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Im Dresdner Barockviertel ist immer was los! Ob Theater & Konzerte, Lesungen, Vernissagen, Fine Dining oder Feste & Märkte – das Barockviertel bietet Ihnen all das und noch viel mehr! Seien Sie bei einer der nächsten Veranstaltungen im Viertel dabei und genießen Sie ein vielfältiges Kultur- und Gesellschaftsprogramm in einem der schönsten Viertel Dresdens. Wir freuen uns auf Sie!

Jun
20
Do
Mach Dich frei, wir müssen reden! @ Dresdner Comedy & Theater Club
Jun 20 um 20:00

Lachwerk von Matthias Machwerk über Freiheit, Beziehung, Zwangseinweisung

Single oder verheiratet? Selbstständig oder angestellt? Mit Rucksack durchs Land oder mit einem reichen Sack ins Hotel? Ständig wägen wir ab zwischen Freiheit und Sicherheit. Matthias Machwerk führt uns in seinem neuen Lachwerk durch trockene Sicherheitszonen und risikoreiche Feuchtgebiete. Er berichtet über Verschwörungsparanoiker, Beimuttiwohner und hinterslowakische Callcenter. Er kämpft gegen Abzocke, Alter und Verblödung. Und er warnt vor hinterhältigen Frauen und haltlosen Männern. Machwerk ist der Klitschko des Humors. In seinem Trommelfeuer auf die Lachmuskeln fragt er: Sollte man beim Schönheitschirurgen eine dicke Lippe riskieren? Warum sieht die Löffelchenstellung wie eine stabile Seitenlage aus? Ist man im Ehehafen sicher? Und warum liegen im Hafen so viele rum und rosten? Erleben Sie Humor & Kabarett mit Hirn. Schnell, spannend und absolut witzebeständig. Die Presse schrieb: „Volltreffer!“ Nicht verpassen! Lebst du nur oder lachst du schon?
Jun
21
Fr
Mach Dich frei, wir müssen reden! @ Dresdner Comedy & Theater Club
Jun 21 um 20:00

Lachwerk von Matthias Machwerk über Freiheit, Beziehung, Zwangseinweisung

Single oder verheiratet? Selbstständig oder angestellt? Mit Rucksack durchs Land oder mit einem reichen Sack ins Hotel? Ständig wägen wir ab zwischen Freiheit und Sicherheit.

Matthias Machwerk führt uns in seinem neuen Lachwerk durch trockene Sicherheitszonen und risikoreiche Feuchtgebiete. Er berichtet über Verschwörungsparanoiker, Beimuttiwohner und hinterslowakische Callcenter. Er kämpft gegen Abzocke, Alter und Verblödung. Und er warnt vor hinterhältigen Frauen und haltlosen Männern. Machwerk ist der Klitschko des Humors. In seinem Trommelfeuer auf die Lachmuskeln fragt er: Sollte man beim Schönheitschirurgen eine dicke Lippe riskieren? Warum sieht die Löffelchenstellung wie eine stabile Seitenlage aus? Ist man im Ehehafen sicher? Und warum liegen im Hafen so viele rum und rosten?

Erleben Sie Humor & Kabarett mit Hirn. Schnell, spannend und absolut witzebeständig. Die Presse schrieb: „Volltreffer!“ Nicht verpassen! Lebst du nur oder lachst du schon?

Jun
22
Sa
Vom Neandertaler zum Alimentezahler @ Dresdner Comedy & Theater Club
Jun 22 um 20:00

Vom Neandertaler zum Alimentezahler

Matthias Machwerk auf der Suche nach dem letzten Mann

Menschen machen dumme Sachen, denn sie waren früher Affen. Matthias Machwerk ist der Nahkämpfer des Humors. In seinem rasanten Lachwerk beschäftigt er sich mit Fragen wie: War der erste Mensch wirklich der letzte Affe? Werden Frauen stärker, Männer weicher, Erinnerungen schöner und die Jugend blöder? Machwerk erklärt die Irrungen der Evolution. Was ist mit dem Mann passiert? Früher zogen Bauern den ganzen Tag den Pflug. Heute meckern sie, wenn sie mal den Einkaufswagen schieben. Und was ist mit unserer Intelligenz passiert? War es wirklich gut, dass der Klügere immer nachgab? Warum wird die Sprache jetzt Gender? Und wieso bleibt Trottel trotzdem männlich? Machwerk kämpft sich durch die Wirrnisse des Alltags. Er holt aus und trifft auf Blinde Dates, die blind machen, auf die „Apothekenrundschau“, die krank macht und auf das Internet, das viele dumm macht. Ein leerer Magen knurrt, nur warum passiert das nicht beim Hirn?

Humor mit Hirn, temporeich, witzig und voll zutreffend. Nicht verpassen! Lachen ist die beste Medizin, solange man keinen Durchfall hat 😉

Jun
27
Do
Früher waren mehr Prinzen @ Dresdner Comedy & Theater Club
Jun 27 um 20:00

Dresdens erste, schrägste und einzige Barock-Comedy #1719reloaded

Vollblut-Schauspieler Carsten Linke (Herricht & Preil) und Vollgas-Musiker Tim Gernitz (Die NotenDealer) wollen ein seriöses Stück über die Fürstenhochzeit inszenieren und müssen als Möchtegern-Theater-Akteure Brautpaar und Trauzeugen ebenso verkörpern wie die Cosel und August den Starken. Mit Freude, Schwung und dem Motto: „Wir schaffen das!“ stürzen sie sich in die Arbeit, um kurze Zeit später im Chaos zu enden. Kein Wunder, Linke und Gernitz verkörpern zwei völlig gegensätzliche Typen. Auf der einen Seite steht ein älterer, erfahrener, teils arroganter Schauspieler. Ihm gegenüber ein junger, stürmischer, zuweilen trottliger Musiker. Und während diese beiden Spieler ihr Theaterstück entwickeln, fliegen zwischen ihnen die Fetzen, dass es eine wahre Freude ist. Es wird diskutiert, gezankt, gekalauert, musiziert, bis zum Schluss der Saal singt und tobt.

Dieser pointenreiche Schlagabtausch bietet nicht nur Platz für das barocke Dresden, es finden sich auch immer wieder überraschende Parallelen zur Gegenwart. Mal geht es um August und seine Verschwendungssucht, dann folgen Themen wie Politessen und städtische Gebühren. Mal streitet man sich über den Sinn einer königlichen Ehe, dann erkennt man, dass man heute keine Mätressen mehr braucht.

Linke und Gernitz brennen ein komödiantisches Feuerwerk ab und fragen: Ist „Constellatio Felix“ jugendfrei oder handelt es sich wirklich um eine glückliche Verbindung? War die Fürstenhochzeit damals noch teurer als heute der neue Berliner Flughafen? Wieviel müsste August der Starke heute an Alimenten zahlen? Was ist seltsamer – die sächsische Sprache oder der Wiener Schmäh?

Dresden ist langweilig, gediegen, ruhig und seriös? Von wegen! 300 Jahre nach der Fürstenhochzeit wird diese noch mal ins rechte (Theater)Licht gerückt. Erleben Sie, wenn die Bretter, die die Welt bedeuten, den Akteuren vor die Köpfe knallen. Hier trifft Theater auf Kabarett, Comedy und Party.
EXKLUSIV im Dresdner Comedy & Theater Club. Mit voller Ablachgarantie!

Kabarettist und Autor Matthias Machwerk löst sich in seinem Stück von allen Konventionen. Heraus kommt ein rasanter Mix aus Humor, Musik und verrückten Ideen.
Constellatio Felix. Die Planetenfeste Augusts des Starken anlässlich der Heirat seines Sohnes Friedrich August mit der Kaisertochter Maria Josepha 1719 in Dresden inspirierten das Team des Dresdner Comedy & Theater Clubs zur Erfindung eines neuen Genres: Aus Anlass des 300. Jubiläums der „Fürstenhochzeit“ erleben Sie hier die Vermählung barocker Festkultur mit moderner Unterhaltungskunst, die Barock-Comedy.

Jun
28
Fr
Früher waren mehr Prinzen @ Dresdner Comedy & Theater Club
Jun 28 um 20:00

Dresdens erste, schrägste und einzige Barock-Comedy #1719reloaded

Vollblut-Schauspieler Carsten Linke (Herricht & Preil) und Vollgas-Musiker Tim Gernitz (Die NotenDealer) wollen ein seriöses Stück über die Fürstenhochzeit inszenieren und müssen als Möchtegern-Theater-Akteure Brautpaar und Trauzeugen ebenso verkörpern wie die Cosel und August den Starken. Mit Freude, Schwung und dem Motto: „Wir schaffen das!“ stürzen sie sich in die Arbeit, um kurze Zeit später im Chaos zu enden. Kein Wunder, Linke und Gernitz verkörpern zwei völlig gegensätzliche Typen. Auf der einen Seite steht ein älterer, erfahrener, teils arroganter Schauspieler. Ihm gegenüber ein junger, stürmischer, zuweilen trottliger Musiker. Und während diese beiden Spieler ihr Theaterstück entwickeln, fliegen zwischen ihnen die Fetzen, dass es eine wahre Freude ist. Es wird diskutiert, gezankt, gekalauert, musiziert, bis zum Schluss der Saal singt und tobt.

Dieser pointenreiche Schlagabtausch bietet nicht nur Platz für das barocke Dresden, es finden sich auch immer wieder überraschende Parallelen zur Gegenwart. Mal geht es um August und seine Verschwendungssucht, dann folgen Themen wie Politessen und städtische Gebühren. Mal streitet man sich über den Sinn einer königlichen Ehe, dann erkennt man, dass man heute keine Mätressen mehr braucht.

Linke und Gernitz brennen ein komödiantisches Feuerwerk ab und fragen: Ist „Constellatio Felix“ jugendfrei oder handelt es sich wirklich um eine glückliche Verbindung? War die Fürstenhochzeit damals noch teurer als heute der neue Berliner Flughafen? Wieviel müsste August der Starke heute an Alimenten zahlen? Was ist seltsamer – die sächsische Sprache oder der Wiener Schmäh?

Dresden ist langweilig, gediegen, ruhig und seriös? Von wegen! 300 Jahre nach der Fürstenhochzeit wird diese noch mal ins rechte (Theater)Licht gerückt. Erleben Sie, wenn die Bretter, die die Welt bedeuten, den Akteuren vor die Köpfe knallen. Hier trifft Theater auf Kabarett, Comedy und Party.
EXKLUSIV im Dresdner Comedy & Theater Club. Mit voller Ablachgarantie!

Kabarettist und Autor Matthias Machwerk löst sich in seinem Stück von allen Konventionen. Heraus kommt ein rasanter Mix aus Humor, Musik und verrückten Ideen.
Constellatio Felix. Die Planetenfeste Augusts des Starken anlässlich der Heirat seines Sohnes Friedrich August mit der Kaisertochter Maria Josepha 1719 in Dresden inspirierten das Team des Dresdner Comedy & Theater Clubs zur Erfindung eines neuen Genres: Aus Anlass des 300. Jubiläums der „Fürstenhochzeit“ erleben Sie hier die Vermählung barocker Festkultur mit moderner Unterhaltungskunst, die Barock-Comedy.

Jun
29
Sa
Früher waren mehr Prinzen @ Dresdner Comedy & Theater Club
Jun 29 um 20:00

Dresdens erste, schrägste und einzige Barock-Comedy #1719reloaded

Vollblut-Schauspieler Carsten Linke (Herricht & Preil) und Vollgas-Musiker Tim Gernitz (Die NotenDealer) wollen ein seriöses Stück über die Fürstenhochzeit inszenieren und müssen als Möchtegern-Theater-Akteure Brautpaar und Trauzeugen ebenso verkörpern wie die Cosel und August den Starken. Mit Freude, Schwung und dem Motto: „Wir schaffen das!“ stürzen sie sich in die Arbeit, um kurze Zeit später im Chaos zu enden. Kein Wunder, Linke und Gernitz verkörpern zwei völlig gegensätzliche Typen. Auf der einen Seite steht ein älterer, erfahrener, teils arroganter Schauspieler. Ihm gegenüber ein junger, stürmischer, zuweilen trottliger Musiker. Und während diese beiden Spieler ihr Theaterstück entwickeln, fliegen zwischen ihnen die Fetzen, dass es eine wahre Freude ist. Es wird diskutiert, gezankt, gekalauert, musiziert, bis zum Schluss der Saal singt und tobt.

Dieser pointenreiche Schlagabtausch bietet nicht nur Platz für das barocke Dresden, es finden sich auch immer wieder überraschende Parallelen zur Gegenwart. Mal geht es um August und seine Verschwendungssucht, dann folgen Themen wie Politessen und städtische Gebühren. Mal streitet man sich über den Sinn einer königlichen Ehe, dann erkennt man, dass man heute keine Mätressen mehr braucht.

Linke und Gernitz brennen ein komödiantisches Feuerwerk ab und fragen: Ist „Constellatio Felix“ jugendfrei oder handelt es sich wirklich um eine glückliche Verbindung? War die Fürstenhochzeit damals noch teurer als heute der neue Berliner Flughafen? Wieviel müsste August der Starke heute an Alimenten zahlen? Was ist seltsamer – die sächsische Sprache oder der Wiener Schmäh?

Dresden ist langweilig, gediegen, ruhig und seriös? Von wegen! 300 Jahre nach der Fürstenhochzeit wird diese noch mal ins rechte (Theater)Licht gerückt. Erleben Sie, wenn die Bretter, die die Welt bedeuten, den Akteuren vor die Köpfe knallen. Hier trifft Theater auf Kabarett, Comedy und Party.
EXKLUSIV im Dresdner Comedy & Theater Club. Mit voller Ablachgarantie!

Kabarettist und Autor Matthias Machwerk löst sich in seinem Stück von allen Konventionen. Heraus kommt ein rasanter Mix aus Humor, Musik und verrückten Ideen.
Constellatio Felix. Die Planetenfeste Augusts des Starken anlässlich der Heirat seines Sohnes Friedrich August mit der Kaisertochter Maria Josepha 1719 in Dresden inspirierten das Team des Dresdner Comedy & Theater Clubs zur Erfindung eines neuen Genres: Aus Anlass des 300. Jubiläums der „Fürstenhochzeit“ erleben Sie hier die Vermählung barocker Festkultur mit moderner Unterhaltungskunst, die Barock-Comedy.

Jun
30
So
Früher waren mehr Prinzen @ Dresdner Comedy & Theater Club
Jun 30 um 20:00

Dresdens erste, schrägste und einzige Barock-Comedy #1719reloaded

Vollblut-Schauspieler Carsten Linke (Herricht & Preil) und Vollgas-Musiker Tim Gernitz (Die NotenDealer) wollen ein seriöses Stück über die Fürstenhochzeit inszenieren und müssen als Möchtegern-Theater-Akteure Brautpaar und Trauzeugen ebenso verkörpern wie die Cosel und August den Starken. Mit Freude, Schwung und dem Motto: „Wir schaffen das!“ stürzen sie sich in die Arbeit, um kurze Zeit später im Chaos zu enden. Kein Wunder, Linke und Gernitz verkörpern zwei völlig gegensätzliche Typen. Auf der einen Seite steht ein älterer, erfahrener, teils arroganter Schauspieler. Ihm gegenüber ein junger, stürmischer, zuweilen trottliger Musiker. Und während diese beiden Spieler ihr Theaterstück entwickeln, fliegen zwischen ihnen die Fetzen, dass es eine wahre Freude ist. Es wird diskutiert, gezankt, gekalauert, musiziert, bis zum Schluss der Saal singt und tobt.

Dieser pointenreiche Schlagabtausch bietet nicht nur Platz für das barocke Dresden, es finden sich auch immer wieder überraschende Parallelen zur Gegenwart. Mal geht es um August und seine Verschwendungssucht, dann folgen Themen wie Politessen und städtische Gebühren. Mal streitet man sich über den Sinn einer königlichen Ehe, dann erkennt man, dass man heute keine Mätressen mehr braucht.

Linke und Gernitz brennen ein komödiantisches Feuerwerk ab und fragen: Ist „Constellatio Felix“ jugendfrei oder handelt es sich wirklich um eine glückliche Verbindung? War die Fürstenhochzeit damals noch teurer als heute der neue Berliner Flughafen? Wieviel müsste August der Starke heute an Alimenten zahlen? Was ist seltsamer – die sächsische Sprache oder der Wiener Schmäh?

Dresden ist langweilig, gediegen, ruhig und seriös? Von wegen! 300 Jahre nach der Fürstenhochzeit wird diese noch mal ins rechte (Theater)Licht gerückt. Erleben Sie, wenn die Bretter, die die Welt bedeuten, den Akteuren vor die Köpfe knallen. Hier trifft Theater auf Kabarett, Comedy und Party.
EXKLUSIV im Dresdner Comedy & Theater Club. Mit voller Ablachgarantie!

Kabarettist und Autor Matthias Machwerk löst sich in seinem Stück von allen Konventionen. Heraus kommt ein rasanter Mix aus Humor, Musik und verrückten Ideen.
Constellatio Felix. Die Planetenfeste Augusts des Starken anlässlich der Heirat seines Sohnes Friedrich August mit der Kaisertochter Maria Josepha 1719 in Dresden inspirierten das Team des Dresdner Comedy & Theater Clubs zur Erfindung eines neuen Genres: Aus Anlass des 300. Jubiläums der „Fürstenhochzeit“ erleben Sie hier die Vermählung barocker Festkultur mit moderner Unterhaltungskunst, die Barock-Comedy.

Aug
22
Do
Reinhard Kuhnert liest „In fremder Nähe“ @ märchenfach
Aug 22 um 19:00

Ein musikalisch-literarisches Programm in märchenhafter Atmosphäre.

Reinhard Kuhnert präsentiert ein musikalisch-literarisches Programm rund um sein neues Buch „In fremder Nähe“, erschienen im Februar 2019 im Mirabilis Verlag. Reinhard Kuhnert, der als einer vom Jahrgang 1945 viele Geschichten aus der DDR und aus dem Westen vor dem Mauerfall erlebt hat und in ihnen selbst Akteur war, macht aus diesen Geschichten einen Künstlerroman, der in aufregenden Zeiten unseres Landes spielt – als es geteilt war und von einer friedlichen Revolution wieder zusammengeführt wurde. Untermalt durch seine Lieder, dürfen Sie sich auf einen spannenden, abwechslungsreichen und emotionalen Abend freuen.

Mitte der Achtzigerjahre. Berlin und ganz Deutschland teilt eine Mauer. Elias Effert ist Theatermann: Stückeschreiber, Regisseur, Liedermacher. Gerade haben ihm die Kunstwächter in der DDR gesagt, dass sie ihn nicht brauchen. Er kann gehen. Nur einer holt ihn auf dem Bahnsteig in Westberlin mit Blumen ab: Joachim, Chef eines großen Westberliner Theaters. Er will helfen. Aber Effert ist skeptisch und hält sich an Caroline, eine West-Freundin, die er aus Zeiten als erfolgreicher Ost-Künstler kennt. Sie ist bereit, ihn aufzunehmen. Doch da er sich nicht entscheiden kann und will, wechselt sie zu einem andern, einem Freund von Effert. Ihm ist wichtiger, dass er mit seinen Texten wieder gefragt ist. Erste Erfolge stellen sich ein, doch er erlebt auch die Schwierigkeiten, ein Westler zu werden. Die Nähe fühlt sich fremd an. Am Ende öffnet sich unerwartet ein anderer Weg für Effert.

Reinhard Kuhnert studierte an der Theaterhochschule und am Literaturinstitut Leipzig. Er arbeitete als Schauspieler, Regieassistent und Regisseur an Theatern der DDR und später, nach seiner Übersiedlung Mitte der Achtzigerjahre, in Westberlin sowie in Luxemburg, Irland und Australien. Reinhard Kuhnert schreibt für das Theater, für Funk und Fernsehen, aber auch Prosa und Texte in Versform. Von 1994 bis 2007 lebte er auch in Galway/Irland, war dort zeitweilig Gastdozent an der Universität sowie 2006 Gastdozent an der Universität und dem Victorian College of Arts Melbourne. 1999 erhielt er den Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin.
www.reinhardkuhnert.de

Aug
23
Fr
Mach Dich frei, wir müssen reden! @ Dresdner Comedy & Theater Club
Aug 23 um 20:00

Lachwerk von Matthias Machwerk über Freiheit, Beziehung, Zwangseinweisung

Single oder verheiratet? Selbstständig oder angestellt? Mit Rucksack durchs Land oder mit einem reichen Sack ins Hotel? Ständig wägen wir ab zwischen Freiheit und Sicherheit.

Matthias Machwerk führt uns in seinem neuen Lachwerk durch trockene Sicherheitszonen und risikoreiche Feuchtgebiete. Er berichtet über Verschwörungsparanoiker, Beimuttiwohner und hinterslowakische Callcenter. Er kämpft gegen Abzocke, Alter und Verblödung. Und er warnt vor hinterhältigen Frauen und haltlosen Männern. Machwerk ist der Klitschko des Humors. In seinem Trommelfeuer auf die Lachmuskeln fragt er: Sollte man beim Schönheitschirurgen eine dicke Lippe riskieren? Warum sieht die Löffelchenstellung wie eine stabile Seitenlage aus? Ist man im Ehehafen sicher? Und warum liegen im Hafen so viele rum und rosten?

Erleben Sie Humor & Kabarett mit Hirn. Schnell, spannend und absolut witzebeständig. Die Presse schrieb: „Volltreffer!“ Nicht verpassen! Lebst du nur oder lachst du schon?

Aug
24
Sa
Männer und andere Irrtümer @ Dresdner Comedy & Theater Club
Aug 24 um 20:00

Herrlich – herzlich – herzzerreißende Komödie mit Ellen Schaller

Das französische Erfolgsstück ist das weibliche Gegenstück, die Retourkutsche zu dem Bühnenrenner „Caveman“. Eine Achterbahn der Gefühle. Mit gut zwanzig Rollen, darunter der tumbe Noch-Gatte, die Freundinnen, der griechische Surflehrer sowie der öko-bewegte Ex-Freund und die türkische Nachbarin (nicht zu vergessen die „Fee“ als nicht besonders helle Marilyn Monroe-Parodie) ist diese herrliche Komödie ein hinreißendes Solo für eine Vollblutschauspielerin:

Geballtes Frauenleben, -lieben und -leiden an einem Theaterabend, gespielt von Ellen Schaller.